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Mit Hilfe einer frei verfügbaren numerischen 3D-Simulationssoftware für Hangmuren und Murgänge kann die fachliche Beurteilung der Auslösezone und der Materialzusammensetzung samt Wassergehalt in den simulierten Fliessprozess und Anprall einfliessen.

Im Jahr 2018 wurde das Ägeribad in Oberägeri feierlich eröffnet. Doch der krönende Abschluss des Seebads wurde im Frühjahr 2020 in Form eines eleganten und qualitativ hochwertigen Sprungturms erstellt.

Die historische Holz- und Eisenbrücke Wettingen / Neuendorf befindet sich in einem schadhaften Zustand und ist dringend renovationsbedürftig.

Im Rahmen der Renovation werden die Schäden der Holz- und Eisentragwerke nachhaltig behoben, der Fahrbahn- und Gehwegbelag sowie die Fassadenhaut inkl. Dach umfangreich instand gestellt und erneuert.

Im Wettbewerb zur Neugestaltung der Verbauungen Bondasca und Maira haben das Landschaftsarchitekturbüro Balliana Schubert aus Zürich, die Ingenieurbüros Synaxis aus Zürich und Roggensinger aus Volketswil (mit Staubli, Kurath & Partner AG) und die Pool Architekten aus Zürich mit ihren Vorschlägen den 2. Preis gewonnen.

Jahrzehntelang wurde diskutiert, verhandelt und geplant und nun fand am 13.08.2019 der Spatenstich für die Umsetzung des kantonalen und kommunalen Nutzungsplan in der Hopfräben Brunnen statt. Mit dem Spatenstich wurde ein Meilenstein im kantonalen Naturschutz erreicht.

Am 24. Oktober 2018 führte Staubli, Kurath & Partner AG (SK&) zusammen mit Hans Abicht AG die Fachveranstaltung zum hochaktuellen Thema der thermischen Nutzung der Oberflächengewässer durch.

Am Mittwoch, 24. Oktober 2018 findet die Fachveranstaltung "Thermische Energienutzung von Oberflächengewässern in Theorie und Praxis" in Luzern statt.

SK& führt am Dienstag, 13. Juni 2017 die Fachveranstaltung "Sicherheit und Werterhalt von Bauwerken am Wasser" im Hotel Holiday in Thun durch. 

Artikel "Sanierung Irchelweiher - Gepflegte Natur auf künstlicher Basis" von Silke Schmeing, Isabelle Walder (SK&) und Gesa Behm erschienen im TEC21 17/2017

Die Stadtmauer aus dem 15. Jahrhundert muss umfassend saniert werden. Dies geschieht in mehreren Etappen. Ausserdem soll die Mauer unter Denkmalschutz gestellt werden.

SRF Regionaljournal Zentralschweiz berichtet.